Herbstbeginn

Der tiefere Sonnenstand macht sich morgens die ersten kühlen Nebelmorgen. Mir wars dermal dort wo ich fotografieren wollte zu nebelig, bzw. war der Nebel in schöneren Waldabschnitten dann wieder nicht dicht genug. Naja, wird nicht der letzte Nebel für heuer gewesen sein…

Fotodatum: 09.09.2017

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Istrien

Denkbar mager ist die Fotoausbeute nach einer Woche im istrischen Duga Luka. Das lag vor allem daran, dass der Fokus wohl doch nicht so ganz auf dem Fotografieren lag. Schön wars trotzdem dort. Und warm. Fast zu warm. Hier die wenigen Fotos:

 

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Am Saubichl bei Regen

Die letzten Tage waren ja eine hitzetechnische Zumutung. Da muss man ja direkt jede erdenkbare Chance ergreifen und den nahen Wald bei Regen besuchen. Es war richtig angenehm und schön düster im Wald. Fototechnisch…naja, man hats wenigstens wiedermal probiert ;).

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In der hohen Tatra II

Wie versprochen nochmal ein kleiner Nachschlag zu den Urlaubsfotos aus der hohen Tatra. Sollte ich noch ein paar halbwegs brauchbare Fotos finden, zeige ich sie noch. Ich glaub das wars aber jetzt erstmal.

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In der hohen Tatra

Letzte Woche gings nach langer Zeit wiedermal für mehr als nur ein paar Stunden ins Ausland und das sogar samt Kameraausrüstung. Ziel war die hohe Tatra, da man ja auch mal einen Vergleich zu den Alpen braucht.

Die Vorteile sind auf jedenfall die Kompaktheit des Gebirges bei gleichzeitigem Vorhandensein imposanter und auch ziemlich schroffer Berge. Die Täler sind durchwegs noch recht wild und Fauna und Flora wirken dort wo Sturm (19.11.2004) und Borkenkäfer nicht gewütet haben auch noch ziemlich intakt. Am meisten imponiert hat mir irgendwie, dass der Höhenzug sich wirklich fast monolithisch aus dem Flach- und Hügelland erhebt und man aus herben Gebirgstälern mit teils extrem viel Geröll und Wasserfällen direkt in eine Art slowakisches Marchfeld (ok es liegt etwas höher) schauen kann.

Naja, aber wie war denn die Woche jetzt so?

Sie war wettertechnisch jedenfalls ziemlich durchwachsen und Schauer und Gewitter waren der tägliche Begleiter bei den Bergtouren. Zwar gab es nichts dramatisches und auch immer wieder freundliche Abschnitte, aber die Berge verwandelten sich nicht nur einmal innerhalb von Minuten von einer sonnigen Landschaft in eine abweisende Nebelwüste. Mir hat aber gerade das oft gut gefallen und so sind vielleicht doch mehr Fotos entstanden als es bei reinem Schönwetter der Fall gewesen wäre.

Fototechnisch hab ich versucht das beste draus zu machen, aber da das ganze ja doch nicht als Fotourlaub angelegt war, kamen natürlich nur Kompromisse raus. Das Hauptproblem waren neben der sehr spontan angelegten Motivsuche die vielen Leute auf den Wanderrouten, die im krassen Gegensatz zu den fast menschenleeren Gebirgsflächen abseits der Wege standen. So kams natürlich, dass das eine oder andere Foto anthropogen verschandelt wurde. 

Insgesamt bin ich aber recht zufrieden und ich denke ein erneuter Ausflug dorthin ist absolut kein Fehler.

In einigen Tagen gehts dann aber erstmal eine Woche nach Istrien wo mein Ziel darin besteht wenigstens ein einziges ansehnliches Küstenfoto zustande zu bringen ;).

Jetzt aber mal zu den Tatrafotos. Alle hab ich noch nicht bearbeitet und hier zeige ich jetzt mal eine wild durcheinandergewürfelte Mischung an Fotos unterschiedlicher Qualität die für einen groben Überblick reichen sollte. Einen Tag gings mal aufgrund des schlechten Wetters auf eine Burg, also bitte nicht wundern wenn nicht nur Berge zu sehen sind. Ein ganz kleiner Fotoachschlag kommt vielleicht noch im Laufe der Woche.

 

 

 

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Gewitter über Wien vom Bihaberg aus

Also das was da unten zu sehen ist war natürlich nicht die prächtige Tornadosuperzelle, die frühen Nachmittag des 10.07. ausgehend von der südlichen Teil der Bundeshauptstadt gezogen ist, sondern eine nachfolgende abendliche Starkregen-Gewitterzelle.                           Die erstgenannte kolossale Hagelzelle hat natürlich wie immer mit erheblichem Respektabstand von gut 5km an der Hagelvermeidungshochburg Pressbaum vorbeigehagelt, was aber ob der Hühnereigröße der Schlossen von den meisten Menschen eher begrüßt wurde. Von mir natürlich nicht, ich mag einfach zu gerne markantes Wetter. Für die Ablichtung von Blitzen hats leider nicht gereicht, und auch für den doppelten Regenbogen kam ich irgendwie zu spät. Immerhin sind wieder fotoähnliche Produkte entstanden. Wenn jetzt noch Motivation und gscheite Motive zusammenspielen, kann eigentlich fast nichts mehr schiefgehen. Es geht bergauf, und das bald nicht nur symbolisch.

 

 

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Hochrotherd

Am 06.07. unternahm ich einen kurzen abendlichen Radausflug nach Hochrotherd südlich von Wolfsgraben. Nett ist es dort oben eh immer, was dem für Wienerwaldverhältnisse guten Fernblick in fast alle Richtungen zu verdanken ist. Wenigstens hatte ich wiedermal die Kamera in der Hand. Ich denke ab jetzt gehts wieder bergauf – kann ja nur besser werden.

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Wintereinbruch im frühlingshaften Wienerwald

Was in der Früh und am Vormittag des 19.04. mit leichten Schneefällen begann, wuchs sich am Nachmittag in den Höhenlagen des Wienerwaldes zu einem Schneesturm aus, der bis am Abend etwa 30-35cm Schnee brachte. In den Tallagen über 300-350m waren es immerhin noch 20-25cm.
Paradoxerweise hat das Schneetief über den Gesamtzeitraum betrachtet nichtmal perfekt getroffen, sondern is bereits in der ersten Nachthälfte soweit nach Süden abgetriftet, dass der Wienerwald rasch von den intensiven Schneefällen ausgenommen wurde.
Trotzdem hat der stundenlange Schneesturm surreale Stimmungen geschaffen und stellt vermutlich ein mindestens 50 jährliches Ereignis dar. Genau kann ich das leider nicht sagen.

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Keine Fotos

Eine Stellungnahme zur Flaute hier:

Keine Fotos

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Eis

Der bislang recht kalte Jänner hat nicht wirklich viel Schnee zu bieten (zumindest im Wienerwald). Mit Eis kann er da schon eher überzeugen und so nutzte ich gestern die Gelegenheit bei einem kurzen Spaziergang ein paar Eisstrukturen an einem kleinen Bach zu fotografieren:

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Pressbaum am 23.01.2017

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