Sonnenauf- und Untergang am Preber

Die Nacht vom 03.09. auf den 04.09. wurde auf dem Gipfel des Prebers verbracht (2740m ü.A.). Es handelt sich hierbei um einen der höchsten Berge der niederen Tauern und den 3. höchsten Berg im Lungau. Ähnlich dem vorangegangenen Besuch des Tamischbachsturms gab es am darauffolgenden Tag teils heftige Gewitter, welche die Heimfahrt etwas schmackhafter machten. Unten ein paar Fotos von den sonnigen Bergstimmungen:

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Blick vom Tamischbachturm

Von 14.-15.08. wurde der Tamischbachturm im Xeis heimgesucht. Der Berg ist vermutlich der leichteste 2000er im Xeis aber hat eine recht nett liegende Hütte, die vor allem am Abend und Morgen einen wohltuenden Blick über die umliegende Bergewelt bietet.
Die zwei Fotos mit dem gut ausgebildeten Cumulonimbus sind jedoch bereits am Abend entstanden. Auf den (Morgen)-Fotos sieht der Wetterkenner ebenfalls untrügliche, verdächtige Zeichen einer hochlabilen Luftmasse. Am selben Tag haben schwere Unwetter weite Teile der Steiermark getroffen und Hagel und Wassermassen richteten vor allem in den Bezirken Deutschlandsberg und Hartberg schwere Schäden an. Nur wenige Stunden nach dem Abstieg trafen heftige Gewitterschauer die Umgebung des Tamischbachturms und führten zu Vermurungen im Bereich Hieflau.

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Fimbatal und breite Krone

Von 07.-08. August gings ins Fimbatal und von da aus auf die breite Krone (3079m ü.A.). Beeindruckend war wie viel wasser aus allen Winkeln daherschoss-und das bei teilweise knallblauem Himmel. Aber gut, kurz davor hat es etwa 70mm in 24h geregnet und auch die Wochen davor waren alles andere als trocken. Fotos sind eher weniger entstanden aber immerhin mehr als nichts:

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In den hohen Tauern

Zwischen 13. und 19. Juni gings in die hohen Tauern. Fotos standen dabei nicht wirklich im Mittelpunkt und das merkt man auch. Das Wetter war die Woche über zwar recht warm aber durchwegs unbeständig mit täglichen Schauern und Gewittern.

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Mainässe aus Südost

Nachdem sich seit heute Vormittag ein ziemlich feuchtes Tief quer über Österreich schiebt und es schon Vormittags mit Nieselregen und Nebel begonnen hat, wurde es dann am Abend richtig nass. Bestes Wetter für einen kleinen Waldspaziergang.f1

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Grüner abendlicher Wald

Jetzt wirds langsam richtig schön grün im Wienerwald. Mehr gibts dazu eigentlich nicht zu sagen.

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Foto vom Beerwart (20.04.2016)

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Adriatief über dem ergrünenden Wienerwald

Jetzt schaut der Wald endlich mal wieder halbwegs hübsch aus. An allen Ecken und Enden
sprießen die frischen Buchenblätter (eigentlich viel zu früh) und gerade bei Regen wirkt deren Grün besonders intensiv.
Was heute etwas (jedoch nicht komplett) gefehlt hat, war der Nebel. Aber gut, für eine erste Einstimmung auf grünere Zeiten sind die Fotos allemal ausreichend. Ich hoffe aber, dass bezüglich Frühlingsfotos das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.

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09.04.2016

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Langweiliger Aprilmorgen

am 02.04. haben dann zu viele Wolken und Wind haben einen hübschen Sonnenaufgang mit Nebel verhindert und somit nur zu einem einzigem unspektakulären Foto von bereits bekannter Stelle geführt.

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Start in den Frühling

Ich gebs ja zu…Die nun doch lange Zeit ohne Fotobeitrag lag zwar zum großen Teil an dem schrecklich langweiligen März, der bisher meistens nur bedeckten Himmel etwas Regen und einstellige Temperaturen zu bieten hatte.
Zwei Ereignisse hätten aber durchaus fotografiert werden können – Zum einen der Schneefall um Mitte März und zweitens der darauffolgende mit Nebel und Sonne und Schnee (zumindest am Boden).
Ansonsten muss ich mir ja eh nicht allzu viel vorwerfen.

Nun hat ja vor einigen Tagen auch der astronomische Frühling begonnen und da heute der erste halbwegs milde (Tmax ca. 14°C)und zugleich sonnige Märztag war, war ich ja quasi dazu genötigt mal wieder raus zu gehen. Ausserdem gabs in der Früh unten Reif und einige Nebelschwaden.
Der März ist zwar nicht gerade mein Lieblingsmonat was Fotos angeht aber damit ich nicht ganz verlerne wie es geht, hab ich zumindest irgendwas gemacht:

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Was tut sich sonst noch? Der Bärlauch wächst mittlerweile tonnenweise und auch das übrige klassische Frühlingsblumengesindel wuchert. Selbst an den Bäumen merkt man schon streckenweise eine zarte Grünfärbung. Ich habe also keinen Zweifel daran, dass es in spätestens 3 Wochen Sommer ist ;).

27.03.2016

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Oben Schnee, unten Hochwasser

Das jüngste Adriatief (18.-19.02.) war aufgrund der klar gezeichneten Schneefallgrenze durchaus ziemlich spannend (für mich zumindest):

Die Verteilung sah in etwa folgendermaßen aus: bis 300 m gab es maximal Schneeregen, zwischen 300 und 350m teilweise kurz Schneefall mit einer ganz dünnen Schneehaut. Zwischen 350m und 420m gab es eine dünne Schneedecke, zwischen 420 und 600m stieg die Schneehöhe sprunghaft auf 10-15cm an und auf über 600m lagen dann bereits zwischen 20 und 25cm Neuschnee. Messen konnte ich in etwa 27mm Niederschlag.

Während auf den Wienerwaldhöhen das Wasser also zu einem Gutteil in Form von Schnee gebunden war, so reichte der Niederschlag auf die bereits recht gesättigten Böden aus um ein deutliches Hochwasser hervorzurufen.

Abgesehen von dem wunderschönen braunen Hochwasserfoto zum Schluss, handelt es sich dermal um reine Dokufotos um das Ereignis zu verdeutlichen.

Das linke Foto oben wurde auf ca. 430m Seehöhe gemacht. Dort lagen etwa 10cm Schnee. Das Foto rechts daneben stammt vom Jochgrabenberg auf ca. 640m Seehöhe bei gut 20-25cm Schnee im bereits leicht angetauten Zustand. Das untere Foto vom Hochwasser wurde an der Wien aufgenommen.

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Pressbaum, am 21.02.2016

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